Freilandmuseum Goglhof Freilandmuseum Goglhof
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Das Freilandmuseum Goglhof

     

 

„Gogl“ kommt vom Namen eines ehemaligen Besitzer des Hofes namens „Jakob“.

Heute gehört der Hof Margarete Jäkel, die ihn 1991 kaufte und vor dem Verfall rettete und der heute von Jakob List verwaltet wird. Sie wagte die aufwändige und anstrengende Restaurierung und rang mit dem Denkmalschutz um jedes Detail. So wurde aus dem Hof ein Freilandmuseum, das noch immer lebendig ist, wie die Ziegen, Enten, Hühner mit ihren Küken beweisen, die sich hier frei bewegen können.

Die Geschichte des Goglhofs mit 50 Tagwerk Grund, beginnend mit der Erbauung 1767, ist wechselvoll. Im Eigentum mehrerer Bauern, lebten ab 1945 vier Flüchtlingsfamilien am Hof.

Im typischen Dreiseithof lebten einst Menschen und Tiere unter einem Dach. Das Profilfachwerk des  prächtigen Hausgiebels ist das einzige dieser Art in der Oberpfalz. Nur die gute Stube mit dem Kachelofen konnte beheizt werden. Die „schwarze“ Küche mit dem Kochgeschirr hat ihren Namen von dem häufig rauchenden, offenen Kamin. Geschlafen wurde unter dem Dach, wo es im Winter fast so kalt war wie im Freien.

Führungen durch das Wohnhaus und die Scheune mit altem landwirtschaftlichem Gerät, die Tiere, Veranstaltungen im Medienraum, einst Kuhstall, Naturführungen können jederzeit gebucht werden. Kindererlebnistage bieten unvergessliche Stunden.

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